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Die dargestellten optischen Designs von Schiefspiegler und Yolo-Teleskopen wurden mit einer speziellen Version des winspot-Programms von D. Stevick erstellt.
Die Tabelle gibt jeweils die geometrischen Daten (Abstände, Winkelneigung des Spiegelscheitels) und die Spiegelradien an (Brennweite entspricht 0.5x Radius) Die konische Konstante gibt die Spiegelflächenform an (O-sphärisch, 1-parabolisch, >1 hyperbolisch). Die letzte Zeile (flat) stellt die Bidlebene dar. Diese weist eine leichte Verkippung gegen die Okularachse auf, der Tiltwinkel ist jeweils dargestellt.
Die Spotdiagramme beziehen sich auf den vorgegeben Bildfeldwinkel (field semi angle).
Der zentrale Spot zeigt die Strahlabildung auf der optischen Achse dar, der Kreis beschreibt die Grösse der Airy Scheibe. Bei einer Strahlenverteilung innerhalb der Airy-Scheibe ist die Abbildung beugungsbegrenzt. Ausserhalb der Ache steigen die Bildfehler zum Feldrand an, sind aber im Allgemeinen nicht mehr wahrnehmbar, wenn diese etwa 2x Airydurchmesser nicht überschreiten.
Bei den Yolo-Designs besitzt der 2. Spiegel einen toroidale Fläche mit 2 unterschiedlichen Krümmungsradien, unter Radius der meridionale Radius unter Rsag der saggitale Radius. Die Radiendifferenz kann durch eine Spannfassung oder durch Einschleifen der Radiendifferenz realisiert werden..
Es ist auch möglich die entsprechend Korrektur des Astigmatismus mit einer Zylinderlinse vor dem Okularauszug zu korrigieren. Dies führt aber zu etwas schlechteren Abbildungseigenschaften und wurde bisher nicht praktisch realisiert.
Bei den Schiefspieglern wurde mit der angegeben Neigung der Astigmatismus korrigiert, jedoch nicht der Komafehler. Dieser steigt mit der Öffnung , mit zunehmenden Bildfeld und dem Öffnungsverhältnis an. Bei grösseren Schiefspieglern wird daher ein zusätzliche Korrektorlinse eingesetzt.
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